Vernissage:
Freitag, 11. November, 18:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag, 11:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag, 18:00 – 20:00 Uhr
Aussteller:
Andreas Magdanz und
Studierende der HAWK und RWTH
Ort:
Rasselmania e.V.
Bischofskamp 18
31137 Hildesheim
Der Eintritt ist frei!
100 Studenten
2 Universitäten
10.000 Bilder
Nordrhein-Westfalen, Hambacher Forst, Freitag, 19. Juli 2015, 14.00 Uhr.
100 Studenten der HAWK, der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim und der RWTH, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule, Aachen. In einem Abstand von 150 m zum Wald, bilden sie eine Menschenkette von nahezu 1 km, ein beeindruckendes Bild, ein spürbares Potential kreativer, positiver Energie.
Eine sowohl sachliche als auch emotionale, eine sowohl dokumentarische als auch künstlerische Bestandsaufnahme des durch den Tagebau bedrohten Hambacher Forstes. Ein 700 Jahre alter Primärwald – durch seine urtümliche Schönheit und Artenvielfalt besonders schützenswert – ist in der Folge des größten Tagebaus Europas jedoch bereits in weiten Teilen zerstört.
10.000 Bilder, die auf diesen Wald aufmerksam machen und seine Geschichte weitererzählen.
Weitere Informationen auf www.andreasmagdanz.de
ZUR PERSON
Zu den photographischen Werken gehören unter anderem die großformatigen Publikationen bzw. Gebäudemonographien Stammheim (2012, Hatje Cantz), Camp Vogelsang (2010, Musée Royal de lÀrmée), BND-Standort Pullach (2005, DuMont), oder die Arbeit über den ehemaligen geheimen Regie-rungsbunkers der Bundesrepublik Deutschland, die sogenannte Dienststelle Marienthal (Eigenverlag), 2000. Auschwitz-Birkenau – Hommage á Marceline Loridan Ivens (Eigenverlag) sind 2004 in Buchform erschienen. Garzweiler, 1995, eine frühe Arbeit in der Auseinandersetzung mit dem Tagebau in NRW, gefördert im Rahmen des Benningsen-Foerder Preises durch das Wissenschaftsministerium.